Ich greife jetzt etwas vor! Denn der Tag ist noch lange nicht zu Ende, Abendessen, Abschluss und Tombola warten noch auf uns!
Nach dem Frühstück klinkte ich mich erneut in die von Jupp geführte Tour ein. Denn: never change a winning team.
Gestern kamen wir gut durch die einzelnen Regenschauer, heute blieb unsere 6er-Gruppe komplett trocken! Geht doch!
Es ging nach Westen, Richtung Elsass ! Auf einer Hügelkuppe standen wir schließlich auf der deutsch-französischen Grenze… ohne irgendeinen sichtbaren Hinweis!
Der Grenzstein selber war eher unauffällig.
Weiter ins französische Bitche, wo wir vor der Kirche in einer Patisserie Café au Lait mit Rhabarber-Torte genießen durften.
Die Schrecksekunde mit einer anderen Varadero (wollte nicht abspringen), ging schnell vorüber… man kennt die Fehler der „alten Dame“!
Ich trennte mich in Bitche von der Gruppe und fuhr hinauf zur Zitadelle von Bitche, eine gewaltige Festung, die die Stadt und das Tal dominiert.
Anschließend ging’s über die traumhafte D35 (später D3) zurück nach Kandel.
Dort wurden bereits mehrere Maschinen auf Anhänger verlastet. Ich spare mir jetzt jeden Kommentar. Vielleicht eins noch (ich kann’s nicht lassen 😎): von den letzten 11 Varaderos, die hier her kamen , fahren 9 auf eigenen Rädern nach Hause. Eine weit höhere Quote als bei den GS-BMWs 😂
Und jetzt hoffe ich auf Losglück bei der Tombola!






